Hier einmal einige Anwendungsgebiete der Bemer-Therapie.
Auf Anfrage können wir Ihnen gerne Studien zu Ihrer Erkrankung (sofern vorhanden) zukommen lassen.

Die Physikalische Gefässtherapie bei Rückenschmerzen und Verspannungen.

Die Physikalische Gefässtherapie Bemer verbessert die Mikrozirkulation fördert die Durchblutung der kleinsten Blutgefässe. Dadurch wird die Leistungsfähigkeit der Körperzellen verbessert, was zu einer Linderung der Schmerzen beiträgt und die körpereigenen Selbstheilungskräfte begünstigt.

Wissenschaftlich erwiesen

BEMER Geräte verbessern die eingeschränkten Pumpbewegungen der kleinen und sehr kleinen Gefässe.
Das führt zu einer bedarfsgerechten Blutverteilung im Netzwerk der kleinsten Blutgefässe.
Darum ist BEMER eine wirksame Therapie-Option bei vielen Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen.

Wie die Physikalische Gefässtherapie bei Rückenschmerzen hilft

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER sorgt mit einem wissenschaftlich belegten Verfahren dafür, dass Stimulationssignale an die präkapillären Arteriolen
und die postkapillären Venolen gegeben werden. Diese Signale sollen bewirken, dass die Arteriolen und Venolen sich wieder besser und schneller bewegen, die
Vasomotion also angekurbelt wird. Verabreichte Medikamente gegen Rückenschmerzen können also wieder an den Bestimmungsort gelangen, indem die Kapillare besser und wieder bedarfsgerecht durchblutet werden. Doch dies ist nicht der einzige Vorteil. Darüber hinaus kann die verbesserte Durchblutung der Haargefässe dafür sorgen, dass die Versorgung der Zellen wieder besser funktioniert und Abfallstoffe korrekt abtransportiert werden können. Die Signale zur Stimulation der präkapillären Arteriolen und postkapillären Venolen werden mittels elektromagnetischer Felder in den Körper getragen.

Das Ein- und Durchschlafverhalten verbessern

Bei der Physikalischen Gefässtherapie BEMER stimuliert ein mehrdimensionales Signalgefüge die eingeschränkte bzw. gestörte Mikrozirkulation effektiv und
unterstützt somit einen der wichtigsten körperlichen Regelmechanismen für Prävention sowie Heilungs-, Genesungs- und Regenerationsprozesse. Durch die Behandlung wird die Funktionsweise der weissen Blutzellen unterstützt, sodass sie schnell gegen von aussen drohende Gefahren für die Gesundheit aktiv werden können. Auf dieser Basis kann das Immunsystem in die Lage versetzt werden, den Körper im Falle von Infektionen oder gegen schädigende Umweltfaktoren besser und effektiver zu schützen. Die gesundheitsbezogene Lebensqualität kann heute mit validierten und international verfügbaren Messinstrumenten erfasst werden. Eines dieser Messinstrumente, der SF-36, hat 36 Fragen und setzt sich aus acht mit Skalen bewerteten Domänen zusammen. Bei diesen acht Domänen handelt es sich um Vitalität, körperliche Funktionsfähigkeit, körperliche Schmerzen, allgemeine Gesundheitswahrnehmung,
körperliche Rollenfunktion, emotionale Rollenfunktion, soziale Funktionsfähigkeit und psychisches Wohlbefinden. Es existiert auch eine kürzere Fassung mit nur zwölf Fragen, der so genannte SF-12. Dieser wurde in einer gross angelegten Kundenbefragung zur Physikalischen Gefässtherapie BEMER verwendet. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass durch den Einsatz der BEMER-Therapie eine signifikante Verbesserung der Schlafwerte erzielt werden konnte. Für diese Untersuchung wurde die Jenkins-Skala herangezogen. Die Auswertung der Untersuchungen ergab, dass sich bei über 60 Prozent aller Anwender die Lebensqualität signifikant (p < 0,001) verbessert hat ‒ und dies nach nur sechs Wochen Anwendung der BEMER-Therapie. Darüber hinaus berichteten zwei Drittel der Anwender von einem verbesserten Schlafverhalten.

Wirkungsweise der Physikalischen Gefässtherapie BEMER bei Schlafstörungen

Insbesondere für Rehabilitationspatienten und ältere oder infektanfällige Menschen haben die durch die neue BEMER-Technologie geförderten körperlichen
Regulations- und Regenerationsprozesse während der Schlafphase eine wichtige Bedeutung. Die Physikalische Gefässtherapie BEMER führt zu einer generellen
Steigerung der Behandlungswirksamkeit, zur Verminderung der Infektanfälligkeit, zu einer gesteigerten Stimulierung regenerativer Vorgänge und zu einer vermehrten Entsäuerung des Körpers. Durch Schlafstörungen, die natürliche Alterung, ungesunde Lebensgewohnheiten, viel Stress und eine einseitige Ernährung verlangsamen sich die Pumpbewegungen der kleinsten Blutgefässe. Die Physikalische Gefässtherapie BEMER wirkt diesem Prozess in einem natürlich begrenzten Rahmen entgegen. Mithilfe elektromagnetisch übertragener Stimulationssignale wird die Pumpbewegung der kleinsten Blutgefässe stimuliert, wodurch sich der Blutfluss verbessern kann.

Unterstützung bei Arthrose

Eine Vielzahl gesundheitlicher Probleme, so auch die Arthrose, entsteht nicht durch einen generellen Ausfall von Regelsystemen des Organismus.
Nein, das Gegenteil ist der Fall. Die Regelsysteme funktionieren ‒ allerdings am falschen Ort, zur falschen Zeit oder mit veränderter Biorhythmik.
Aus diesem Grund muss das Ziel jedes therapeutischen Verfahrens darin bestehen, die körpereigenen Regulationsmechanismen so zu stimulieren, dass die eingetretene Störung aus eigener Kraft anhand der natürlich festgelegten Mechanismen reguliert wird.

Arthrosetherapie

Die neue und moderne Physikalische Gefässtherapie BEMER bietet die Möglichkeit, im Stör- oder Krankheitsfall die wichtigsten Regulationsmechanismen der Mikrozirkulation auf eine komplexe Weise zu stimulieren.
Die modernsten Erkenntnisse bieten ‒ bezogen auf die Regulation der Gewebedurchblutung und ihrer übergeordneten nervalen und humoralen Regulierung ‒ einen erfolgversprechenden Weg, um mithilfe biorhythmisch definierter Signalreize eine therapierelevante physikalische Stimulierung der eingeschränkten oder gestörten Organdurchblutung zu bewirken.

Heilungsprozesse bei Arthrose

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER ist eine komplementäre Behandlung und dient als wichtige Grundlage für Heilungsprozesse bei degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparats.
Sie fördert die Wiederherstellung einer bedarfsgerechten Versorgung der beteiligten Gewebezellen und unterstützt somit die Schmerzlinderung bei Arthrose.
Eine zielgerichtete Behandlung einzelner Areale muss jedoch durch eine gleichzeitige physikalisch-therapeutische oder medikamentöse Massnahme erfolgen. Diese Massnahmen allein sind aber weniger oder gar nicht erfolgreich.